Samstag, 28. Juli 2007

Freitag, 27. Juli 2007

heimkehr vom golfplatz. [porträt des vaters, elevation: 78ft.]

online order 20070727-002361.

"sorry caro -
deine Bestellung kam jetzt leider um exakt 6 minuten zu spät, d.h. kurz vorher hat jemand aus siegen das letzte derzeit noch lieferbare exemplar dieser dvd hier bestellt...tut mir leid!" [#]

linklove. [#38]

einführung in das metrische system. [#|via]

Donnerstag, 26. Juli 2007

ard, 10:45pm.

such is life, ned kelly, such is life. [#]

linklove. [#37]



[auf dem bald zu lesen sein wird, dass damien, jason und jessie endlich frei kommen. ganz sicher.]

Dienstag, 24. Juli 2007

pterodactylus porn.

"wow, the christo-fascists were right, dinosaurs did walk the earth with people! but no wonder they went extinct, they stopped mating with their own kind."[#]

Montag, 23. Juli 2007

teledialog kandidat #1.

jan ullrich: "du, ich wollte eigentlich sagen, eigentlich meine botschaft war ja, dass ich’s wahnsinnig gut finde, dass jetzt euer sender eingestiegen ist, und vor allen dingen auch mit mike, der macht das ja unheimlich gut, muss ich echt sagen, kommt wirklich der sport ein bisschen rüber. weil ich konnt’ das bis jetzt immer sonst nur mit bild gucken und ohne ton halt. und ich freu’ mich darüber, weil: jetzt ist auch mal ein bisschen der fahrer, sag ich mal, wird seine leistung einfach mal ein bisschen dargestellt. und das finde ich einfach nur richtig. weil das ist ein wunderschöner sport, knallhart. und nicht immer nur das doping, doping, doping, das wird da völlig übertrieben. und ich find’ das gut, dass ihr da gleich eingestigen seid." [audio|via]

the unedited voice of an individual.

learning from dave winer. [via]

zitierfähig. [#152]

"was machen die denn hier, intervalltraining?"
"intervall, das hört sich fast an wie intravenös."

[eurosportkommentatoren zu contador und rasmussen, ca. 8km vor dem ziel der 15.etappe.]

"this guy is brilliant."

video of the artist as a young man.

fast ganz ohne spoiler.

gestern nachmittag die letzten paar hundert seiten potter, ever, runtergerockt; erst in diversen zügen zwischen esslingen und freiburg und dann schließlich zuhause, während die tour lief. dabei j. mit meiner emotionalen reaktion auf die handlung sowohl genervt, als auch unterhalten: hatte mich vor lauter aufregung über die 600 seiten showdown und die vielen über jahre liebgewonnenen leichen und meine bewunderung gegenüber mrs. j.k.r. und ihren hammerharten, zum teil fehlerbehafteten aber doch irgendwie auch netten rundumschlag nicht mehr unter kontrolle. und obwohl ich ihr die erste tote echt nicht verzeihe, und das arg dick aufgetragene ende auch nicht, hab ich am ende zufrieden das buch zugeklappt, mit einzwei kleinen tränen in den augen. all's well, indeed.

Mittwoch, 18. Juli 2007

Sonntag, 15. Juli 2007

zitierfähig. [#151]

"holy fuck, that was epic."

Freitag, 13. Juli 2007

zitierfähig. [#150]

"dein jasmin scheint das menschlichste aller bedürfnisse zu haben: er ist auf der suche nach halt."

Mittwoch, 11. Juli 2007

thank you. [i enjoy it as much as you do.]

"we believe that the line between the media and the public is now completely grey. what is the difference between a writer for a big glossy music magazine and a student writing about their favourite bands on their blog? what differentiates a commercial radio station from someone adding a song to their lastfm channel? or their myspace page?
as such, we are making the new stars album available for legal download today, four days after it's completion." [#]

Dienstag, 10. Juli 2007

thinking. [#290]

so much for me believing that sorrow | so much for dreams we see but are not prepared to know | your heart makes me feel | your heart makes me moan | for always and ever, i'll never let go | always concealed | safe and inside, alive

switching. [#2]

ftp einrichten: 30 sekunden.
[und zwar nur, weil ich das passwort einmal falsch getippt habe.]

zitierfähig. [#149]

"manchmal unterstelle ich mir schon aus lauter selbstmisstrauen, es gibt ein perverses interesse daran, in der zukunft traurig zu sein über die jetzt verpassten zeiten und nähe und bumm."

Montag, 9. Juli 2007

i love le tour de france. [#1]

die tourberichterstattung der öffentlich-rechtlichen als gang nach canossa: im allgemeinen bemühen, nicht, wie in den vorjahren, wie immer, radfahrende dopingsünder zu loben, ist alles in diesem jahr bisher vollkommen doping, vollkommen meta. man pflegt jetzt einen so bemüht kritischen abstand zum sport, der genau so lächerlich ist, wie die drängelnde, symbiotische hassliebe zu jan ullrich in den vorjahren.

highlight bisher, ganz klar, rudi cerne am sonntag: "und keine sorge, die epoampullen, die ich ihnen hier gezeigt habe, die werden wir nachher entsorgen, damit sie nicht in falsche hände kommen. die sind nicht mehr zu verwenden, hat mir ein kollege vorhin erklärt, weil die kühlkette unterbrochen wurde." wie gut. sicher hatte sich hinter der zdf deko schon ein nach epo gierender radfahrer versteckt, der sich die aufgezogenen spritzen schnell in den gluteus maximus rammen wollte.

hallo, eurosport. auf mute.

zitierfähig. [#148]

"komm, lass uns zum frühstück die tour gucken."

he's my brandnew toy.

missing belfort. [more than ever.]

so viele videos, an deren rändern susa und ich herumstehen oder springen und bier trinken oder vodka und glücklich sind und ausgelassen, immer.

[interpol: take you on a cruise | bloc party: luno | archive: again.]

Freitag, 6. Juli 2007

Montag, 2. Juli 2007

there's no such place.

das chapiteau hat keine dachzipfel mehr, es gibt mülleimer mit mülltrennung und die auberge du lac ist jetzt gelb gestrichen, aber sonst ist alles noch wie immer, auf der ile de malsaucy. logisch, das festival findet ja ohnehin andauernd statt, jeden tag, auch wenn ich nicht da bin, ha.
es war so wunderbar, in belfort zu sein, selbst mit der plebs, ohne pass, ohne kamera, ohne ein einziges foto von inside, ohne chilligen pressebereich sondern mit schlange stehen und hockklos und dem kilometerlangen treck die bahngleise entlang zum parkplatz zurück.
belfort ist wunderbar, in jeder inkarnation, bei jedem wetter, für jede noch so kurze zeitspanne. "vielleicht liegt es nur daran, dass man im gegensatz zum rock am ring und dem saufzeit die pöbelnden besoffenen leute nicht versteht", meinte matze, und tatsächlich macht genau das einen teil der wunderbarkeit der eurockéennes aus, aber eben nur einen teil, einen winzig kleinen teil, neben all der vielen anderen kleinen teilen. neben der wunderbaren lokation und dem perfekt getimeten lineup und der freundlichkeit der masse und dem vielen platz und den bäumen und dem bier und den muffeligen waffeln mit so viel nutella, dass die zähne weh tun, und dem gestank von tartiflette und den discokugeln am plage.
und während wir gestern auf die klaxons warteten, oben am chapiteau, kronenbourg trinkend und mit blick auf den logobaum und die slope zur grand scene, voller menschen auf dem weg von einer bühne zur anderen und irgendwer plastikflaschen in den riesengrossen plastikflaschensammelsack warf, in dem im letzten jahr mal jemand herumhopste, da war ich glücklich. einfach verdammt glücklich. wie sonst nirgends.

mein liebstes stück beton.

immer wieder sonntags.

unter einem durchsichtigen roten mülltütenregencape vor einer bühne, auf der diese eine band sekte gegen den regen und den wind anspielte. und wie sie spielte. hell, yeah.